Web-to-Print
Web-to-Print: Eigene Druckprodukte direkt im Browser gestalten
Was drin steht
- Web-to-Print heißt: Visitenkarten, Flyer und Etiketten im Browser entwerfen und in echter Druckqualität exportieren.
- Wir nutzen eine eigene Print-Engine statt fremder Software-Bausteine — volle Kontrolle über Qualität und Daten.
- Von der Gestaltung bis zur Lieferung läuft alles in einem System — geprüft, kalkuliert, bestellt.
Druckprodukte online gestalten — das klingt nach einem Design-Tool oder einem Online-Druckportal. Aber was, wenn du Druckprodukte in deinem eigenen Shop anbieten willst? Dann brauchst du mehr als ein Designtool. Du brauchst eine Print-Engine, die nahtlos in deinen Workflow passt.
Was Web-to-Print eigentlich bedeutet
Web-to-Print heißt: Dein Kunde gestaltet ein Produkt im Browser und bestellt es direkt. Keine Software-Installation, kein E-Mail-Ping-Pong mit einem Grafiker, keine manuellen Korrekturrunden. Der Kunde sieht in Echtzeit, wie sein Produkt aussehen wird — und bekommt am Ende ein druckfertiges PDF.
Warum wir keine externe SDK verwenden
Die meisten Web-to-Print-Lösungen setzen auf Drittanbieter-Editoren, die per SDK eingebunden werden. Das Problem: Du bist abhängig von deren Preismodell, deren Update-Zyklen und deren Einschränkungen. Wir bauen unseren Editor selbst — auf Basis von Fabric.js, einer bewährten Open-Source-Bibliothek für Canvas-Anwendungen.
Von der Gestaltung bis zur Lieferung
Der Workflow sieht so aus: Vorlage wählen, im Editor anpassen, Druckdaten automatisch prüfen lassen, Preis kalkulieren, bestellen. Der Preiskalkulator berücksichtigt Auflage, Papier und Veredelung. Der Preflight-Check prüft Auflösung, Farbraum und Beschnitt. Und nach der Bestellung siehst du den Produktionsstatus in Echtzeit.
Druckprodukte verkaufen — mit einem Editor, der dir gehört, nicht einem SDK-Anbieter.
Das regeln wir — so sieht das bei uns aus.
Unsicher, wo deine Seite steht? Frag Hannes — er schaut sie sich an und sagt dir ehrlich, was zu holen ist.